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Thermounterwäsche für Norwegen: Merino oder Synthetik?

In Norwegen heißt die unterste Schicht ullundertøy, Wollunterwäsche, und das sagt schon alles. Merino wärmt auch feucht, riecht nach Tagen nicht und reguliert die Temperatur zwischen Anstrengung und Pause. Synthetik trocknet schneller und ist robuster, müffelt aber schnell. Für die meisten Norwegenreisen ist Merino die bessere Wahl.

Worauf es ankommt

  • Merino-Funktionsunterwäsche

    Die unterste Schicht entscheidet, ob man trocken und warm bleibt. Merinowolle wärmt auch feucht und riecht nach mehreren Tagen nicht.

    Tipp: Gewicht 200 g/m² für den Winter, 150 g/m² für Sommer und Übergangszeit. Keine Baumwolle.

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  • Merino-Wandersocken

    Gute Socken verhindern Blasen und kalte Füße. Mindestens ein Paar Wechselsocken gehört in jeden Rucksack.

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  • Wollbody / Merino-Unterwäsche für Kinder

    In norwegischen Kitas ist Wolle direkt auf der Haut Standard (ullundertøy). Kinder bleiben damit auch warm, wenn sie nass geschwitzt oder durch den Schnee getobt sind.

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Tipps für Norwegen

Grammatur: 150 bis 200 g/m² für Sommer und Übergangszeit und aktive Touren, 200 bis 260 g/m² für Nordlichter, Hundeschlitten und Stadt im Winter.

Lang, nicht kurz: Im Winter gehören lange Unterhose und langes Oberteil dazu. Die Beine frieren beim Stehen fast so schnell wie die Füße.

Norwegische Marken: Devold, Janus und Ulvang stellen seit Jahrzehnten Wollunterwäsche her und sind vor Ort überall erhältlich, allerdings teurer als zu Hause.

Häufige Fragen

Merino oder Synthetik für Norwegen?
Für die meisten Reisen Merino: Es wärmt auch feucht, riecht nicht und reguliert die Temperatur. Synthetik ist günstiger und trocknet schneller, eignet sich für sehr schweißtreibende Aktivitäten.