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Radfahrer mit Radtaschen auf einer Schotterstraße hoch über einem Fjord im Abendlicht

Radfahren in Norwegen

Norwegen mit dem Fahrrad

Von der Familientour am Fjord bis zur Passfahrt: Touren mit Höhenprofil und Belag, dazu alles, was Komoot nicht verrät, von gesperrten Tunneln bis zur Rückfahrt mit Bahn und Fähre.

  • 37

    Radtouren

  • 12

    ab Bahnhof

  • 13

    für das Rennrad

  • 424

    Tunnel mit Radverbot

Die Klassiker

Diese Strecken sollte jeder kennen, der in Norwegen Rad fährt. Alle 37 Touren mit Filtern nach Radtyp, Region und Schwierigkeit findest du im Tourenverzeichnis.

Häufige Fragen zum Radfahren in Norwegen

Wann ist die beste Zeit für eine Radtour in Norwegen?
Die Hauptsaison ist Juni bis September. Im Süden und an der Küste lässt sich schon ab Mai fahren, Bergstraßen und der Rallarvegen sind wegen Schnee oft erst ab Juli frei. Nördlich des Polarkreises scheint im Hochsommer die Mitternachtssonne, dann kannst du auch nachts fahren.
Darf man in Norwegen mit dem Fahrrad durch Tunnel fahren?
In vielen Tunneln ja, aber nicht in allen. In unseren Kartendaten sind 424 von 924 Straßentunneln ab 200 m für Räder gesperrt, darunter lange Tunnel wie der Lærdalstunnel. Wo Radfahren erlaubt ist, brauchst du Licht vorne und hinten.
Welche Radtour in Norwegen ist die bekannteste?
Der Rallarvegen, die alte Baustraße der Bergenbahn von Haugastøl über Finse nach Flåm. Er ist nur im Hochsommer ganz befahrbar, Räder gibt es als Einwegmiete an der Strecke.
Kann ich mit dem Fahrrad Bahn und Fähre nutzen?
Ja. Auf den meisten Fähren fährt das Rad mit, in vielen Zügen ebenfalls, teils nur mit Reservierung. So lassen sich Streckentouren gut mit der Rückfahrt per Bahn oder Schiff verbinden.

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