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Stirnlampe für Norwegen: Rotlicht, Akku und Kälte

Im Winter ist es in Norwegen die meiste Zeit dunkel, in Tromsø geht die Sonne wochenlang nicht auf. Und auch im Spätsommer kommen Wanderer auf der Trolltunga oft erst im Dunkeln zurück. Eine gute Stirnlampe gehört deshalb in jede Norwegen-Packliste, im Winter wie im Sommer.

Worauf es ankommt

  • Stirnlampe

    Im Winter ist es in Nordnorwegen nur wenige Stunden hell, im Süden auch nur sechs bis sieben. Für die Nordlichtjagd sollte die Lampe Rotlicht haben, das die Nachtsicht schont.

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  • Powerbank

    Das Handy ist Karte, Kamera und Notruf zugleich. In der Kälte halten Akkus nur einen Bruchteil so lange.

    Tipp: Mindestens 10.000 mAh. Im Winter nah am Körper tragen, nicht außen im Rucksack, und nicht unter null Grad laden.

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Tipps für Norwegen

Rotlicht für Nordlichter: Weißes Licht zerstört die Nachtsicht für eine halbe Stunde. Eine Lampe mit Rotlichtmodus schont die Augen und stört andere nicht.

Akku bei Kälte: Lithium-Akkus verlieren bei Frost schnell an Leistung. Lampe oder Akkupack in der Innentasche tragen, Ersatzbatterien mitnehmen.

Helligkeit: 300 bis 400 Lumen reichen für Wanderwege, mehr ist selten nötig und leert den Akku schneller.

Häufige Fragen

Brauche ich in Norwegen im Sommer eine Stirnlampe?
Im Juni und Juli kaum, ab Mitte August auf langen Touren wie der Trolltunga aber schon, und in Südnorwegen wird es auch im Sommer nachts dunkel.